Slingbacks

Bei Slingbacks handelt es sich um Schuhe, deren Ferse offen ist und der Halt im Schuh durch eine Schlinge um die Ferse gesichert wird. Zusätzlich haben Slingbacks oft seitliche Schnallen oder elastische Bänder, um das Riemchen auf die Fußgröße anpassen zu können.

Slingbacks werden im Deutschen oft als „Riemchenpumps“ bezeichnet, was generell falsch ist, da Pumps per Definition immer geschlossen sein müssen. Slingbacks gehören also zu den Sandaletten oder Sandalen.

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Ein Schuh – Viele Stile

Ein Slingback hat als klassisches Merkmal lediglich die offene Ferse und den „Sling“, das Riemchen, welches um die Ferse verläuft. Abgesehen von diesen Charakteristika kann ein Slingback spitz, gerade oder rund zulaufen, einen hohen oder niedrigen Pfennig-Absatz haben oder einen Plateau- oder Blockabsatz besitzen. Auch Peep-Toes mit offener Spitze oder Schuhe ohne Absatz können ein Slingback sein. Populär wurde der Slingback vor allem in den 1930er Jahren.

Slingback stylen

Der Slingback gilt als elegant und feminin und wird in der Regel auch so getragen. Stars und Sternchen der 1930er Jahren machten ihn in Kombination zu Kleidern, Röcken und 7/8 – Hosen populär und diese Weiblichkeit repräsentiert der Slingback noch heute. Heute lässt sich der Slingback auch gut zu Jeans oder geraden Hosen tragen, als Mischung aus Eleganz und Sportlichkeit. Vermeiden sollte man zu aufreizende Kleidungsstücke oder zu légere Kombinationen. Beim Kauf des Slingbacks ist auf die Qualität und das Material zu achten. Da das Riemchen direkt auf nackter Haut liegt, kann es bei schlechter Verarbeitung oft zu Blasen und Reizungen kommen.

Merkmale von Slingbacks

  • Offene Ferse
  • Einen „Sling“, also ein Riemchen, welches Halt und Sicherheit im Schuh gibt
  • Meist in Form eines Pumps spitz zulaufend mit hohem Absatz zu finden, allerdings sind hier viele Varianten möglich.

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